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Kategorie: Baunetzwoche

REDUCE REUSE RECYCLE

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Reduce Reuse Recycle: Mit diesen drei Schlüsselbegriffen aus der Abfallwirtschaft hinterfragt der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale 2012 in Venedig den Umgang mit der vielschichtigen Ressource Architektur. Eine kluge und unverkrampfte Auseinandersetzung mit dem Baubestand fordert der Kurator Muck Petzet. „Der geringste Eingriff ist manchmal der beste“, so der Münchner Architekt. „Und gar keine Veränderung kann die allerbeste sein.“ Insgesamt 16 ausgewählte Projekte sollen diese provokative These belegen und mögliche Strategien, Wege und Positionen zeigen; fünf davon wurden nun auf der ersten Pressekonferenz vorgestellt. Ein Gespräch mit Muck Petzet über sein Konzept, die Wahrnehmung von Alltagsarchitektur und Missverständnisse der Denkmalpflege.

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Die Lehm-Moderne

Bisher fand Lehm in Architektenkreisen nur wenig Beachtung; dieses Image wandelt sich. Mit Hilfe moderner Technologien gibt es heute völlig neue Möglichkeiten für den Lehmbau. Die BAUNETZWOCHE zeigt Beispiele von Francis Kéré, Anna Heringer, Martin Rauch und dem Berliner Büro Ziegert Roswag Seiler. Ist Lehm der Baustoff der nächsten Moderne?

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Learning from Tokyo

Was für ein Event! Riken Yamamoto und Sou Fujimoto, aber auch jüngere, hierzulande noch weniger bekannte Architekten wie Go Hasegawa und Ryuji Fujimura aus Tokio sind zu Besuch in Zürich, weil die Schweizer Stadt von der japanischen Metropole lernen will. „Learning from Tokyo“ lautet der Titel des zweitägigen Symposiums, zu dem das Architekturforum Zürich Anfang März eingeladen hatte. Dahinter versteckt sich die Frage nach neuen innerstädtischen Wohnbauten, Verdichtung des urbanen Wohnens und der Stadtentwicklung in den kommenden Jahrzehnten – ein Dialog zwischen japanischen Architekten und Schweizer Baumeistern auf der Suche nach klugen Wohnformen für heute und morgen. (jk)

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Learning from Tokyo: Sou Fujimoto, Mathias Heinz, Ryoko Ikeda, Go Hasegawa, Riken Yamamoto, Akihisa Hirata, Ryuji Fujimura, Sasha Cisar, Hiromi Hosoya und Markus Schaefer (Foto: Axel Vansteenkiste)

Original + Ersatz

Am kommenden Mittwoch wird in Brünn die sanierte Villa Tugendhat wiedereröffnet. Über Detektivarbeit in der Denkmalpflege, Retrofuturismus und die Debatten zum aktuellen Umgang mit den Bauten der Moderne…

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Mehr zur Wiedereröffnung der Villa Tugenhat: www.tugendhat.eu

Baumhäuser

Es sind kleine Hütten, die sich in den Baumkronen verstecken, kapselartige Zellen oder gezimmerte Nester. Wurden Baumhäuser lange als Spielräume für Kinder angesehen, haben sich in den letzten Jahren eine Reihe von Architekten von dieser ungewöhnlichen Bauaufgabe zwischen Ästen und Blättern faszinieren lassen. Wir haben uns einige dieser neuen Wipfelbauten angesehen und ungewöhnliche Baumparasiten in Deutschland, Japan, Neuseeland, Schweden, und Frankreich entdeckt: Die BAUNETZWOCHE zeigt schwebende Lese- und Gästezimmer im Garten, verborgene Minihotels im Wald, Baumhütten mit Meerblick, ein Restaurant im Blätterwald und einem Baumkindergarten mitten in Tokio.

Mehr in der Baunetzwoche#254 „Baumhäuser“

Zweihundertfünfzig

Min to Max – Neue Definitionen für die „Wohnung für das Existenzminimum“

Rethinking Mies

„Rethinking Mies“ – Die Baunetzwoche zeichnet eine Collage zur Auseinandersetzung mit dem großen Architekten, der Weiterentwicklung verborgener Aspekte in seinem Werk und Parallelen zu anderen Kunstrichtungen: „Mies van der Rohe belongs to everyone!“

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Linz – Provinz verpflichtet

Linz, die kleine Schwester von Wien und Graz, putzt sich heraus. Zwei Jahre nach dem
Kulturhauptstadtjahr funkelt es an der Donau wie nie zuvor. Doch auch andere Orte
abseits des Linzer Flussufers verändern sich: Am Hauptbahnhof wird das neue Musiktheater gebaut, am Hafen soll ein neues Quartier entstehen, und bei den Diskussionen über die Umnutzung der Tabakfabrik rauchen in Linz die Köpfe. Ein Spaziergang.

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Parkhäuser

Entgegen aller Klischees wird hier nur selten gemordet!
Die Baunetzwoche über Parkhäuser:

Parkhäuser dufteten lange nach Benzin und Abenteuer. Heute verschwindet das Auto zunehmend aus den Innenstädten und mit ihm diese in Verruf geratene Gebäudetypologie. Haben die einstigen Garagenpaläste mit ihrem Nutzen auch ihren Glamour verloren? Bei einem Streifzug durch die Architekturgeschichte der Großstadtgarage sind wir auf Lichtblicke gestoßen, darunter eine befahrbare Doppelhelix in Berlin, ein nacktes Parkhaus in Miami und ein computergesteuertes Tiefgaragenregal in Rotterdam.

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Bsonderen Dank an das PROJEKTBUERO .HENKELHIEDL!

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